Meditationen
Meditationen sind eine wundervolle Möglichkeit, sich selbst Bereiche zu erschließen, die einem sonst eher verschlossen und unzugänglich sind.
Meditationen können Schlüssel sein zu den eigenen innewohnenden Kräften, zum eigenen Ich, zur inneren Ruhe, zum eigenen tieferen Wissen, zum kollektiven Wissen, zu ganz anderen Bereichen… und noch viel mehr.
- Meditieren aus purem Eigennutz - ohne jeden Egoismus
- Text einer geführten Meditation (gerne ausprobieren!)
Ausbildungen
Meditieren aus purem Eigennutz – ohne jeden Egoismus
von Lutz Wilde
Während eines anregenden Treffens mit Freunden fragte mich der Gastgeber unvermittelt: „Warum meditierst du eigentlich? Was bringt dir das?“ Das Meditieren gehört inzwischen zu meinen täglichen Praktiken wie das Zähne putzen oder Essen, so dass ich spontan äußerte: „Ich brauche das einfach, ich mache es aus purem Eigennutz“. Sein schlagfertiger Kommentar, „Seht - ein Meditationsjunkie“, brachte uns zum Lachen… Anschließend erklärte ich, was mich zu eben jenem „ich brauche das eben“ geführt hat.
Meditieren ist für mich ein Wort, unter dem ich das „Nach-innen-Versenken“, aber auch „das Wahrnehmen und Erforschen geistiger Räume und Welten“ verstehe.
In unserer Zeit sind die Menschen vielen Anforderungen ausgesetzt, die wir erfüllen sollen, wollen, müssen. An jenes will gedacht werden, dort muss ausgeholfen werden und der Termin für den Zwischenbericht ist auch schon dran usw. Wir sind nicht nur mit einer Aufgabe beschäftigt. Mehreres soll parallel bearbeitet und fertig gestellt werden. Doch jeder Gedanke, jede Aufgabe wird von unseren Kräften und Energien bewegt und bindet diese. Unsere Kräfte und Energien befassen sich daher mit mehreren Dingen gleichzeitig.
Und was macht die Aufmerksamkeit? Da sich Energie und Aufmerksamkeit gegenseitig anziehen, folgt die Aufmerksamkeit (wenn sie nicht trainiert wurde) unbewusst der Energie. Die Kräfte, Energien, Aufmerksamkeit sind „zerstreut“. Die Menschen fühlen sich „zerstreut“, manche haben sich in eine Aufgabe „verbissen“ oder die Gedanken „kreisen immer um das eine Thema“.
Das Meditieren trainiert die Aufmerksamkeit und führt von der Zerstreuung in die ruhige Sammlung. Die einzelnen Meditationsphasen, die nachfolgend beschrieben werden, mögen dabei als Orientierungshilfe dienen. In der ersten Phase unserer Meditationen wird die Aufmerksamkeit gesammelt und zentriert. Es ist wie eine Einführung oder wie ein (ritueller) Übergang vom Alltag in das Geistige.
Das Ziel der ersten Phase besteht darin, ruhig zu werden. Dazu wird die unbewusste Dynamik „die Aufmerksamkeit folgt der Energie“ bewusst gemacht und verändert. Anfangs ist ein Aufmerksamkeitsfokus förderlich. Das kann ein „Wahrnehmen des Atems“ sein oder ein „Wahrnehmen von Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen“. Es ist wie ein Geländer, an dem man sich mit der Aufmerksamkeit entlang bewegen kann.
Zu Beginn mag es erstaunen, wenn man schnell merkt, „die Gedanken sind schon wieder ganz woanders“ oder „ich fühle mein Herz gar nicht richtig“. Da zeigt es sich, dass die Aufmerksamkeit dorthin geht, wo die Energien gebunden sind – also zu den Gedanken und Themen, die einen gerade beschäftigen. Doch all das ändert sich beim regelmäßigen Üben. Wenn Sie bemerken, dass Sie von dem gewählten Aufmerksamkeitsfokus abgewichen sind, dann bleiben Sie ruhig und lenken die Aufmerksamkeit einfach auf den gewünschten Bereich. Seien Sie nachsichtig mit sich – und üben Sie einfach weiter. Denn hier gilt die Regel: Beharrlichkeit bringt Heil.
Täglich 5 Minuten zu meditieren bringt mehr als einmal in der Woche eine Stunde.
Was bewirkt diese erste Phase? Durch regelmäßiges Üben werden Sie sich ruhiger und ausgeglichener fühlen, auch das Denken wird klarer. Es ist wie ein Training, durch dass Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst von Ihren Gedanken und Aufgaben, die Sie beschäftigen, lösen können. Und schrittweise folgt Ihre Energie Ihrer Aufmerksamkeit. Ihre Energie löst sich aus den Gedanken und Aufgaben. Sie kommen innerlich zur Ruhe.
Der Körper, die Organe erhalten Raum und Zeit, sich zu regenerieren. Es sind die Selbstheilungskräfte, die zu fließen und zu wirken beginnen. Wie? Ganz einfach, indem Sie über die innere Ruhe Ihrem Selbst, Ihrer Seele, Ihrem Geist erlauben, mit Ihnen, mit Ihrem Körper in Kontakt zu sein. Ihr Wohlbefinden und Ihre gefühlte Lebensqualität können sich jetzt merklich verbessern.
Und was geschieht mit den gelösten Energien? Sie folgen Ihrer Aufmerksamkeit.… Und das nicht nur, wenn Sie meditieren. Wenn Sie jetzt Ihre Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe, ein Ziel richten, dann bewegt sich dort ein Vielfaches Ihrer geistigen Energie – genau zum Ziel Ihrer Aufmerksamkeit und kann dort natürlich auch entsprechend mehr bewirken. Und das bedeutet für den Alltag, dass sich die Lernfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Schaffenskraft usw. verbessert.
Die Menschen sind so mit dem Erfüllen (oder Aufstellen) äußerer Anforderungen beschäftigt, dass sie vergessen, wie wichtig dieses „Auf-sich–selbst-Besinnen“, diese meditative geistige „Hygiene“ für das eigene Wohl ist.
Wie lange dauert diese erste Phase? Anfangs werden Sie sicherlich einen großen Teil Ihrer Meditationszeit in dieser Phase verbringen. Doch mit der Zeit verändert sich die Qualität dieser Phase. Jetzt können Sie diesen Aspekt Ihres (Bewusst-)Seins vertiefen und die Aufmerksamkeit weiter schulen. Sie können auch die erste Phase verkürzen, um der folgenden zweiten Phase mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Wie immer Sie sich entscheiden: Genießen Sie es und widmen Sie sich mit Freude dieser (täglichen) Praxis.
Die zweite Phase beim Meditieren betrachten wir als Hauptteil unserer Meditationen. Da viele verschiedene Ausrichtungen möglich sind, mögen die folgenden Beispiele als Anregung verstanden werden.
Mit der Einkehr der inneren Ruhe und Klarheit kann das „Betrachten“ beginnen. Sie können sich Ihrem eigenen Körper, Körperregionen oder Organen zuwenden und über das beständige Halten der Aufmerksamkeit eine Veränderung bewirken. Das Gleiche können Sie in den Energiefeldern um Sie herum oder mit den energetischen „Umwandlern oder Transformatoren“, Chakren genannt, tun. Sie können Ihre Energieflüsse (in sich) beobachten. Und bereits dieses reine oder absichtslose „Betrachten“ verändert. Wie können Sie sich das vorstellen?
Bei diesem (absichtslosen) „Betrachten“ stellt die Aufmerksamkeit eine Verbindung zwischen Ihnen und dem „Objekt Ihrer Betrachtung“ her. Sie selbst sind dabei ganz in sich zentriert, Ihre Energie (und Kraft) ist in Ihnen. Und dann wird über die Verbindungsbrücke der Aufmerksamkeit die Energie von dem „Objekt Ihrer Betrachtung“ abgelesen. Das kann dazu führen, dass Ihnen (alt bekannte) Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen wieder bewusst werden. Vielleicht tauchen Erinnerungen auf. Sie waren mit dem „Objekt Ihrer Betrachtung“ verbunden, waren darin gebunden.
Schauen Sie sich die Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, Köperempfindungen ruhig an. Und dann lösen Sie sich wieder davon und kehren Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in der inneren Ausrichtung des Betrachtens zu dem „Objekt Ihrer Betrachtung“ zurück. So lösen sich gebundene Energien und „klären“ die „Objekte Ihrer Betrachtung“. Der Energiefluss verstärkt sich und das Wohlbefinden steigert sich.
Setzen Sie bei diesem Vorgehen Ihre Willenskraft bitte nur dazu ein, Ihre Aufmerksamkeit von der „Ablenkung“ wieder auf Ihren gewählten „Fokus“ zu richten. Gönnen Sie sich, Ihrem Energiesystem und Ihrem Körper die Zeit, sich umzustellen. Akzeptieren Sie bitte, wenn sich nicht sofort der gewünschte Erfolg einstellt.
Geduld ist ein wichtiger Begleiter, der zum Freund gemacht und gepflegt werden will.
Und bedenken Sie: Als Mensch sind Sie EIN Wesen. Haben Sie deshalb bitte die Harmonie Ihres gesamten Seins im Bewusstsein. Sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Bereich richten, so führen Sie bitte zum Abschluss einen Ausgleich mit den anderen Bereichen durch, z.B. in dem Sie (für Ihr physisches Wohlbefinden) auch die Beine und Füße sowie den Bauchbereich „mitversorgen“. So vermeiden Sie neue (energetische) „Ungleichgewichte“.
Ihre Aufmerksamkeit und Interesse kann Sie in andere (geistige) Bereiche und Welten führen. Sie können sich dem Entdecken und Erforschen Ihres eigenen Wesens, Ihres Ichs hingeben, innere Welten erkunden, die Energieflüsse außerhalb von Ihnen weiterfolgen. Es kann auch sein, dass Ihnen andere (geistige) Wesen begegnen – und dabei seien Sie bitte aufmerksam: Wie fühlt sich der Kontakt an? Fühle ich mich dabei wohl? Ist er für mich stimmig? Wenn ja, können Sie ihm folgen, wenn Sie mögen. Wenn nein: Dann ziehen Sie Ihre Aufmerksamkeit von dem Wesen (oder dem Objekt Ihrer „Betrachtung“) ab (wie in der ersten Phase) und lenken sie auf ein anderes (Ihnen wichtigeres oder angenehmeres) Wesen/Objekt.
Oder Sie bleiben in der Stille und Leere, ohne Ihre Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes zu richten. Auch dabei geschieht sehr viel. Mit der Zeit öffnen sich Ihnen die geistigen Welten, die Teil Ihres Weges in die Ganzheit sind. Sie erweitern und bereichern Ihr Leben in der physisch-materiellen Welt, ohne diese zu negieren.
Im Zustand der Meditation können auch Rituale und Einweihungen stattfinden, ebenso Ausbildungen. Die auf diesem Wege erhaltenen Erkenntnisse können das „hiesige“ Leben günstig beeinflussen. Es ist sogar möglich, dass Ihnen komplette Seminare mit den entsprechenden Methoden und wie diese am besten vermittelt werden können, beigebracht werden, so dass Sie diese anschließend in die Welt bringen können. Auf diese Weise ist z.B. der Schulungsweg in der Atlantischen Kristall-Lichtarbeit (AKLA) entstanden .
Und so erweitert sich beim Meditieren Schritt für Schritt die Vorstellung von sich selbst, vom Menschsein, von der eigenen Realität. Das zu erfahren, zu erforschen und zu leben, wirkt erfüllend und ist heilsam. Es ist reiner Eigennutz. Ach ja!? Nützt es tatsächlich nur einem selbst?
Nein, es tut viel mehr als das, es bringt einen Nutzen für Ihre Mitmenschen, ja letztendlich für die Welt. Wie das? Die Dynamik zwischen Ihrer Aufmerksamkeit, Ihrer Energie, Ihren Gedanken und Empfindungen geschieht auch außerhalb von Ihnen sowie zwischen Ihnen und Ihrer Umgebung.
Denken Sie z.B. an einen lieben Menschen, an ein Tier oder an einen Ort, an dem Sie etwas für Sie besonderes erlebt haben, so ist ein Teil Ihrer Aufmerksamkeit tatsächlich bei dem „Objekt Ihrer Aufmerksamkeit“. Das ist ganz normal. Und dabei geschieht ein „Austausch“ – so wie es weiter oben ausgeführt wurde. Und auch andere Menschen, Tiere, Wesen „denken an Sie“. Darüber geschieht ebenso ein Austausch. Und in diesem beständigen Netz von Beziehungen leben wir, tauschen wir Energie und Information aus. Und Ihre Veränderung tauscht sich in dem Beziehungsnetz Ihres Lebens (oder auch DES Lebens) natürlich ebenso aus.
Stellen Sie sich ein Netz miteinander verknoteter Gummiseile vor. Wenn Sie jetzt an einem der Knotenpunkte ziehen (Ihre Entwicklung), so bewegen und verändern sich die anderen Knotenpunkte mit (Menschen, Tiere, Dinge in Ihrer Umgebung, mit denen Sie in Beziehung stehen). Ihr meditativer Weg bewirkt eine Unterstützung in Ihrer Umgebung – ohne dass Sie es bewusst „beabsichtigen“. Es wirkt über Ihr Sein. Und so erhalten alle Menschen, Tieren, Pflanzen, Wesen und Dinge, die mit Ihnen in Verbindung stehen, einen Veränderungsimpuls – ausgelöst durch Ihre „eigennützige“ Meditation. Ob die „Anderen“ diesen Impuls ergreifen und umsetzen – das ist ihre freie Wahl. Und dennoch: Ihr gesamtes Beziehungsnetz verändert sich mit Ihrer Veränderung.
Ihr Meditieren ändert nicht Sie allein. Es wirkt – ganz ohne Ihr bewusstes Zutun – über Ihr Sein in der Gesellschaft.
In der dritten und letzten Phase unserer Meditationen erfolgt das Sich-wieder-Verbinden und Zurückkommen in das physisch-materielle Sein. Die Zeitdauer kann dabei je nach beabsichtigter Wirkung variieren. Diese Phase ist sehr wichtig und sollte nicht „übersprungen“ werden, damit die in der Meditation gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse in das Materielle des menschlichen Seins mitgenommen werden können und dort als Unterstützung und Anregung zur Verfügung stehen. Es können auch Energien (Kräfte) und (höhere) Schwingungsfrequenzen in den Körper oder/und die energetischen Strukturen des eigenen menschlichen Seins gebracht werden. Sie bewirken einen verstärkten Energiefluss und eine „feinere“ Schwingung, was als (Lebens-)Kraft oder -freude, aber auch als Schaffenskraft, Motivation, gedankliche Klarheit und emotionale Ausgeglichenheit erfahren werden kann.
Mein Leben, meine Einstellungen, mein Sein wurden und werden durch die Praxis des Meditierens maßgeblich bereichert. Ja, es ist purer Eigennutz und dennoch keinesfalls egoistisch. Meine Freunde sagten auf dem Treffen: Wäre das nicht ein guter Titel für einen Artikel: Meditieren aus purem Eigennutz – ohne jeden Egoismus? Ich finde: ja. Und Sie?
Text einer geführten Meditation
Vorbereitung und Übung: Aus dem Denken der Gedanken herauskommen.
Zeitdauer: Mindestens 2 Minuten in der Ruhe sein.
Ziel: Diese einfache Übung erlaubt Ihnen, aus dem Denken der Gedanken herauszukommen. Sie sind in Ihrer Eigenverantwortlichkeit nicht dafür verantwortlich, welche Gedanken zu Ihnen kommen. Sie sind aber dafür verantwortlich, welche Gedanken Sie aufgreifen, welchen Gedanken Sie Ihre Energie geben, in dem Sie sich damit befassen oder kurz: welche Gedanken Sie denken. Die Übung hilft Ihnen, die Aufmerksamkeit zu schärfen und einen Umgang und Ausstieg aus dem „Sich-ausgeliefert-Fühlen“ von Gedankenkreisen zu finden.
Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass Sie in der Zeit Ihrer Meditation ungestört sind. Vielleicht wollen Sie Ihr Handy, Telefon oder Ihre Hausklingel ausstellen. Bereiten Sie Ihren Meditationsplatz vor – so wie er sich für Sie gut anfühlt. Vielleicht möchten Sie Kerzen anzünden und/oder ein Räucherstäbchen glimmen lassen. Bevorzugen Sie die Klarheit der Einfachheit? Dann legen Sie die Gegenstände in Ihrer Umgebung beiseite. Nehmen Sie eine bequeme und aufrechte Körperhaltung ein. Achten Sie darauf, dass insbesondere der Rücken gerade ist, so dass die Energien in Ihrem Inneren ungehindert fließen können. Lehnen Sie sich lieber an und haben dabei eine aufrechte Haltung, als dass Sie frei und „krumm“ sitzen.
Meditation: (ich gehe zum „du“ über, weil die Seele kein „Sie“ kennt)
************************************
Und dann schließe deine Augen.
Spüre dich….
Lass dir Zeit – nimm wahr und fühle einfach dich…
Fühle, wie du atmest…
Nimm es einfach wahr…
Und es gibt nichts zu verändern, nichts zu tun…
Einfach nur atmen und wahrnehmen…
Und wenn Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen in dein Bewusstsein kommen, so nimm sie wahr und kehre dann mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Atem zurück.
So können die Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wie Wolken am Himmel kommen und gehen – und du bist da, nimmst wahr und atmest…
Erinnere dich: es gibt nichts zu tun. Einfach nur atmen und wahrnehmen…
Erlaube dir, ruhig zu werden…
Lass gehen, was dich daran hindert, ruhig zu sein und wahrzunehmen…
Erinnere dich: es gibt nichts zu tun. Einfach nur atmen und wahrnehmen…
…
Und dann fühle wieder deinen Körper, spüre ihn…
Atme tief ein
und öffne mit dem Ausatmen deine Augen.
************************************
Bei Wünschen und Fragen nehmen Sie gern direkt Kontakt mit uns auf. -> Kontakt