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AKLA – die Fortsetzung (17.10.09)

von Susanne Hoffmann

Zur selben Zeit kommen wir heute wieder zusammen, um zu lernen, zu üben, zu erfahren. Ein neues Gesicht erweitert unsere Gruppe auf 13. Auch „Nachzügler“ sind hier herzlich willkommen.

Wir steigen sofort praktisch ein. Lutz legt das Hauptaugenmerk dieses Abends auf Wahrnehmen, Wahrnehmen und nochmals Wahrnehmen. Die Stimmung ist heiter und doch getragen von liebevoll, konzentrierter Ruhe, die sich durch eine Einführungsmeditation in uns ausbreiten kann.

Wir beginnen mit den rotierenden Lichtfäden. Jeder Teilnehmer kann seine Erfahrungen, die er in den vergangenen Wochen und Tagen mit dieser Reinigungstechnik gemacht hat, mit uns teilen. Fragen klären sich anschaulich, wenn Lutz geduldig mit Gestik verdeutlicht, was verbal noch nicht verstanden ist.
Und dann wird das Verstandene vertieft: die Selbstreinigung erfährt eine Erweiterung durch mental geschaffene Energiehände einerseits und Mutter Erde andererseits, mit der jeder noch leichter die eigenen Energiefelder klären und reinigen kann. Ich merke deutlich: wir sind auf Beschleunigungskurs.

Richtig spannend wird es, als wir diese Technik zur Raumreinigung nutzen dürfen und uns in Zweier- und Dreiergruppen zu „Putzkolonnen“ zusammenfinden. Je Gruppe können wir im Wechsel einen Raum reinigen und dabei eine Menge sowohl über den Raum und seine Energien als auch über uns selbst im Einsatz der Lichtfadenwalze erfahren. Ich lerne zum einen, dass sich energetische Rückstände, z.B. in Form von Gedanken- oder Emotionsenergie, lösen und abfließen können, zum anderen, dass dieser Prozess durchlichtend und damit schwingungserhöhend wirkt. Am besten gelingt dies in einer Haltung konzentrierter Gelassenheit oder gelassener Konzentriertheit wie Lutz es so schön formuliert. Ich habe gerade erfahren, was die Werbung mir schon lange vergeblich verspricht: Putzen kann Spaß machen. Diese wunderbare Übung lässt aber auch zusätzlich Raum für Eigenerkenntnis, denn ich darf mich gleich im Anschluss mit einem eigenen Thema aus der Rubrik „Festhalten wollen versus Loslassen können“ befassen.

Die folgende Wahrnehmungsübung ist so angelegt, dass wir zunächst in einen unbearbeiteten Rosenquarz hinein fühlen, anschließend in eine Rosenquarzkugel. Die Unterschiede kann jeder wieder auf seine eigene Weise wahrnehmen und ausdrücken. Ich bin durch diese Übung gut geerdet, denn der Kristall lässt ein Gefühl des Erfüllt seins und Angenommen seins von Mutter Erde entstehen.

Fast wie ein Tanz auf dem Regenbogen fühlt sich für mich die abschließende Übung an, die mich quasi nach Hause trägt: die Regenbogensäulenübung. Ein auf jeden Teilnehmer individuell abgestimmtes Regenbogenlicht, das uns aus der geistigen Welt gegeben ist, heilt, harmonisiert und gleicht aus, was noch nicht im Einklang ist. Wir können diese intelligente Energie ab jetzt immer aktivieren, indem wir sie uns einfach vorstellen. Einfach genial oder genial einfach. Was für ein Geschenk!